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Allerheiligen der Jesuiten 

Foto: St. Canisius

Besuch des Gräberfeldes in Reinickendorf

2. November 2018

Auch die Jesuiten haben in Berlin-Reinickendorf ein großes Gräberfeld, in dem sie ihre Toten begraben. Am Nachmittag des Allerheiligentags trafen sich dort einige Jesuiten aus Kladow und der Witzlebenstraße, um der verstorbenen Mitbrüder zu gedenken. Weil in Berlin Allerheiligen kein Feiertag ist, konnten nicht alle kommen.

Manche der in den Boden gelassenen Grabplatten kann man nur noch schwer entziffern. Aber wenn man das Laub oder Moos wegschiebt, dann taucht oft ein bekannter Name auf. Etwa zehn Jesuiten aus Berlin trafen sich zum stillen Gebet auf dem Friedhof an der Humboldtstraße, das P. Gimbler SJ angeregt hatte.

Unter den verstorbenen Jesuiten sind viele ehemalige Lehrer des Canisius Kollegs. Früher stellten die Jesuiten ja (fast) den ganzen Lehrkörper. P. Heribert Skirde SJ, einer der mit P. Gimbler aus Kladow angereist war, kannte fast alle.

Mit drei Autos war man aus dem Peter Faber Kolleg in Kladow angereist. Hinzu kam noch ein Auto vom Canisiushaus. Anschließend trafen sich die Jesuiten in der Witzlebenstraße zu einem gemütlichen Kaffeetrinken.