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Fotos (3): St. Canisius

Auf nach Rom, München und ans Canisius Kolleg

18. Februar 2018

Mit einem feierlichen Gottesdienst, der freilich der liturgischen Zeit angepasst war, endeten die Feierlichkeiten rund um die Diakonweihe der deutschen Jesuitenprovinz in St. Canisius mit einer gemeinsamen Messe. Jörg Nies, Clemens Kascholke und Sebastian Maly brechen wieder in ihre Apostolate auf. Am 6. Oktober trifft man sich im Frankfurter Dom wieder - zur Priesterweihe!

Frisch geweiht feierten am ersten Fastensonntag die neuen drei Diakone gemeinsam mit der Gemeinde ihren ersten Gottesdienst. Sebastian Maly trug das Evangeliar beim Einzug und las oder besser sang dann auch das Tagesevangelium.

Clemens Kascholke hatte die Predigt übernommen. Er nahm unter anderem auf die erste Lesung Bezug, die Frau Minke vorgetragen hatte: Gott stellt nach der Flut den Regenbogen in die Wolken! Der Regenbogen - was ist das überhaupt? Materie? Illusion? Augentäuschung? Spiegelung? Er scheidet fortan Gewitter und Sonnenschein! Offenbar darf ich wissen, dass gerade beim (reinigenden) Gewitter in meinem Leben Gott nahe ist und der Sonnenschein in meinem Leben sich bald wieder zeigen wird!

Jörg Nies, der dritte Diakon, hatte den Altardienst übernommen und teilte auch die Kommunion mit aus. Wieder waren viele Gläubige, darunter auch Verwandte und Freunde der Diakone, gekommen. Jörg hatte dann auch das Schlusswort: Gehet hin in Frieden! Früher lateinisch: Geht! Es ist Sendung! - und dies gilt jetzt auch für die drei, die ins benachbarte Canisius Kolleg, nach München und nach Rom aufbrachen.

Doch zuvor hatte Café Canisius um 12 noch seine Pforten geöffnet und wartete mit einer Tasse Kaffee auf, bei der die drei neuen Diakone, ihre Gäste und die  Gemeinde noch einmal auf die Feierlichkeiten rund um Weihe und Diakonprimiz zurückblicken konnten. Dann aber hieß es endgültig: Aufbruch! Wir wünschen den drei Neudiakonen Gottes Segen für die Zukunft. Sie sind in St. Canisius stets willkommen!