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Kiezspaziergang führte nach St. Canisius 

Foto: St. Canisius

Bürgermeister Naumann und etwa 150 Gäste besuchen St. Canisius anlässlich des 202. Kiezspaziergangs.

14. Oktober 2018

Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann lud einmal mehr zum traditionellen Kiezspaziergang ein. Als letzte Station war diesmal auch die Canisiuskirche dabei. Dort war gerade eine Doppeltaufe zu Ende gegangen. P. Hösl SJ begrüßte die Gäste und erzählte ein wenig von der Kirche, der Gemeinde und dem sich bildenden neuen Pastoralen Raum.

Frau Dr. Zacharias hatte die gut 150 Gäste in Empfang genommen, die sich dieses Mal mit dem Bezirksbürgermeister (BBm) zu einen Gang durch den Kiez trafen. Treffpunkt war der kleine Platz vor der Sammlung Scharf-Gerstenberg in der Schlossstraße. Von dort ging es weiter durch Alt-Charlottenburg entlang der Schloßstraße mit den zahlreichen Baudenkmälern über den Sophie-Charlotte-Platz und dem Witzlebenplatz mit dem ehemaligen Reichskriegsgericht bis zur katholischen Kirche St. Canisius, wo sie P. Hösl  und eine gerade in Aufbruch sich befindende Taufgesellschaft begrüßten.

Nach einer kurzen Begrüßung durch den BBm Naumann stellte P. Hösl den Gästen kurz das Gebäude, die Gemeinde und die Nachbareinrichtungen vor. Dabei zeigte sich der BBm über die anstehende Fusion im Pastoralen Raum bestens informiert. P. Hösl erwiderte, dass man in der Fusion in erster Linie keine Sparmaßnahme sehe, sondern eine Chance das schon vorhandene katholische Leben neu oder überhaupt zum ersten Mal zu entdecken. Die in Charlottenburg-Wilmersdorf liegenden Kitas, Schulen oder Altenheime sind nämlich nicht nur ein Aushängeschild der Kirche, sondern auch wichtiger Bestandteil des Bezirks, wie der BBm ebenfalls betonte.