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Jazz meets bells and classic 

Foto: St. Canisius

Konzert für Orgel und Trompete begeisterte das Publikum

10. September 2018

Gut 60 Zuhörer freuten sich am Sonnabend, 8.September, auf das Konzert für Trompete und Orgel. Geboten wurde eine bunte Mischung aus bekannten und weniger bekannten Musikstücken: von A wie Albinoni- über Elvis Presley- bis hin zu Kurt Weil. Die Zuhörer haben ihr Kommen ganz sicher nicht bereut.

Das Konzert stand unter dem Motto "Jazz meets bells and classic". Manch ein Konzertbesucher wird sich gefragt haben, was denn bells (Glocken) mit Trompete und Orgel zu tun haben. Bei der kurzen Begrüßung löste Andreas Winckler das Rätsel auf. Gemeint war das Glockenspiel der Orgel. Ein Glockenspiel gehört nicht zur Standardausstattung einer Orgel. Unsere Orgel ist eine der wenigen in Berlin, die ein solches besitzt.

Gleich zu Beginn sorgte das "Trumpet Tune" von Purcell - sozusagen als "Appetizer" - für festliche Stimmung. Es folgten Klassiker, unter anderem von Bach, Torelli, Mendelsohn-Bartholdy, Rheinberger und das "Panis Angelikus" von Caesar Frank, ein Stück mit hohen Wiedererkennungswert. Bei "Can't falling in love" von Elvis Presley wippte manch Zuhörer im Rhythmus der Melodie. Mit "So what" von Miles Davis wurde der Schlusspunkt gesetzt.

Das Publikum dankte den Künstlern für den schönen Abend mit einem kräftigen, langanhaltenden Schlussapplaus. Mit "Der Mond ist aufgegangen" als Zugabe wurden die Konzertbesucher gut gelaunt und beschwingt auf den Heimweg geschickt.

An der Trompete war zu hören: Mai Takeda. Geboren in Tokio studierte sie Trompete an der Universität in Tokio und an der UdK in Berlin. Frau Takeda ist als freiberufliche Musikerin tätig.

Andreas Winkler spielte die Orgel, Gottesdienstbesuchern als Organist und Chorleiter hier bei uns in St.Canisius wohl bekannt.

Ein sehr gelungener Abend - wir wünschen uns mehr davon!