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Luftschläuche und "the/Life/of/Fine/Lines" 

Fotos: St. Canisius

Niels Weijer, niederländischer Student der Ernst Busch Schauspielschule, absolviert seine Semesterarbeit in St. Canisius.

23. Juni 2018

Wer in diesen Tagen über den Kirchvorplatz geht, der kann auf eine ungewöhnliche Gruppe von jungen Leuten mit ungewöhnlichen Requisiten treffen. Es handelt sich um Niels Weijer, einen niederländischen Studenten der Ernst Busch Schauspielschule, der mit Hilfe von Studienkollegen seine Semesterarbeit im Masterstudiengang am HZT absolviert. Hinter dem Kürzel verbirgt sich das "Hochschulübergreifende Zentrum Tanz".

Niels Weijer präsentiert seine Arbeit in Form einer Performance. Die Homepage der Erst Busch Schauspielschule meldet:

"Sieben Studierende des Masterstudiengangs Choreographie am HZT zeigen nach ihrem ersten Studienjahr Arbeiten, die über die Stadt verteilt an unterschiedlichen Orten stattfinden. Sie setzen sich mit den spezifischen Gegebenheiten des jeweiligen Ortes auseinander: Kirche, Coworking Space, kleiner und großer Wasserspeicher, Künstlerverein und auf der Straße im Wedding."

Niels Weijer hat sich die Canisiuskirche als "ungewöhnlichen Ort" ausgesucht. Unter dem Titel the/Life/of/Fine/Lines  präsentiert er zweimal seine Semesterarbeit am 26. und 27. Juni jeweils um 21 Uhr an der Canisiuskirche. Der Eintritt ist frei, Karten gibt es eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse. Dann wird auch das Rätsel gelüftet, was es mit den langen Luftschläuchen und den großen Spiegelplatten auf sich hat.

Als Gemeinde in einer Stadt mit nur circa 25 Prozent Christen ist es im Interesse der Kirche auch mit säkularen Milieus und Kulturschaffenden aus der Welt von Theater und Film ins Gespräch zu kommen. Herzlich willkommen, Niels Weijer! Und veel geluk für die Seminararbeit in St. Canisius!