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Ein Muttertagskonzert nicht nur für Mütter 

Fotos: St. Canisius

"Flute meets bell for mothers day" - Christine Roedel (Flöte) und Andreas Winkler (Orgel, Klavier) begeistern

13. Mai 2018

An einem warmen Frühsommerabend läuteten Christine Roedel und Andreas Winkler den Muttertag mit einem wunderbaren Konzert ein. Auf dem Programm standen Carl Philipp Emanuel Bach, sein Vater Johann Sebastian, Vivaldi, Gluck und andere. Langer Applaus belegte, dass beide den richtigen Ton für die Mütter getroffen hatten.

Mit einem langen und schwierigen Stück von Carl Philipp Emanuel Bach, solo gespielt von Christine Roedel auf der Flöte, begann das Konzert. Beim zweiten Stück - drei Sätze aus Antonio Vivaldis "Der Frühling" Op. 8 - war dann auch Andreas Winkler an der Orgel dabei. Es passte gut zur schönen Jahreszeit - Orgel und Flöte zwitscherten im 1. Satz gleichsam einander zu. Der zweite lud mehr zum Träumen ein und beim dritten kamen das Glockenspiel zum Einsatz.

Mit Christoph Willibald Glucks "Reigen seliger Geister", Menuett und Air aus der Oper "Orpheus und Euridike", sowie einem Wiegenlied von Gabriel Fauré (Les Berceaux) ging es weiter - hierzu hatte Andreas Winkler von der Orgel zum weißen Klavier gewechselt.

Einen weiteren Block bildete dann Johann Sebastian Bachs "Suite für Flöte und Basso continuo in h-moll BMV 1067", bestehend aus Rondeau, Sarabande, Bourrée/alternativement Bourrée II, Menuet und Badinerie.

Die ohrwurmverdächtige "Suite Gothique", wiederum aus vier Teilen bestehend, bildete den offiziellen Schlusspunkt des Konzerts. Hatte ein Solo der Flöte das gut einstündige Konzert eingeleitet, so spielte am Schluss nur die Orgel. - Großer Applaus!

Als Zugaben kamen dann die Mütter noch einmal voll auf ihre Kosten, etwa mit dem wunderschönen Ave Maria von Bach Gounod.

Wir wünschen allen Müttern einen schönen Feiertag!