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Musik, Lesungen und Kirchenführung 

Foto: St. Canisius

Nacht der offenen Kirchen: St. Canisius war mir abwechslungsreichem Programm vertreten

28.  Mai 2018

Die "Nacht der offenen Kirchen" - nach 2 Jahren ohne unsere Teilnahme in diesem Jahr, an Pfingstsonntag - auch wieder bei uns in St. Canisius. Organisiert von Frau Voll und Frau Barancik und unterstützt von vielen Engagierten, die zur inhaltlichen Gestaltung und den äußerlichen Bedingungen beitrugen.

Zur Einstimmung erklangen Querflöte und Orgel, es sang eine kleine Auskopplung des Chores mit Klavierbegleitung, Taize-Gesängen und zum Pfingstfest passende Lieder. Außerdem ertönten Liebeslieder-Variationen am Klavier, sehr berührend, von der Gemeinde-Künstlerin, die uns bisher vor allem als Malerin bekannt war, Marita Eley.

Die musikalischen Stücke wechselten sich ab mit Lesungen aus dem Buch "Leben im Rhythmus des Kirchenjahres" - verstehen, was wir feiern. Die Texte stammen von zeitgenössischen Jesuiten und spiegeln die Festtage zwischen Ostern und Pfingsten wider.

Als es dunkelte, begrüßten vor den offenen Kirchentoren stehende Lichter die Besucher, und luden - von ferne sichtbar - ein, noch vorbei zu schauen.
In der Mitte der Nacht erlebten wir eine besondere Kirchenführung, die viele Schwerpunkte setzte, die sonst nicht zu hören oder zu entdecken sind. Beispielsweise historisch auf die Vorgängerbauten geblickt, die allererst Kirche am Ort, die "Kellerkirche". Und auch den ersten "St. Canisius" genannten Kirchenbau von 1924.

Anschließend stärkten sich alle  am kleinen Buffet mit Brot, Käse, Wein.
Es gab viele gute, weiterführende Gespräche und Begegnungen zwischen Gemeindemitgliedern, Freunden der Gemeinde und Gästen.

Auch der Pfarrer schaute vorbei und war erfreut, dass der Abend so gut besucht und angenommen wurde. Die Organisatorinnen waren allmählich ziemlich erleichtert, aus denselben Gründen!

Zum "kurz vor Schluss'' beteten wir in  der Kirche die Komplet, was ein sehr passender Abschluss für die Nacht in der Kirche war.
Und "ganz zum Schluss" stiegen wir mit P. Hösl auf's Dach der Kirche, "on Top at night" - und sangen zwei bis drei Nachtlieder gen Himmel, in dieser hochsommerlichen Pfingstnacht.

Danièle Baranciik