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Bewährte Traditionen und neue Akzente 

Bild: Factum/ADP, in: Pfarrbriefservice.de

Neues aus dem Pfarrgemeinderat

7. März 2018

Nach Pfarrerwechsel und Weihnachtszeit erreicht die Gemeinde St. Canisius wieder normales Fahrwasser. Das spiegelt sich auch in den Themen des Pfarrgemeinderates (PGR) wider, der sich am Mittwochabend zu einer Sitzung traf. Bei guter Stimmung konnte die Tagesordnung schnell durchgearbeitet werden.

Die Vorsitzende Regina Galecki konnte die meisten Mitglieder des Gremiums pünktlich um 20 Uhr begrüßen.

Das Geistliche Wort hatte Frau Kaufmann übernommen. Sie las einen nachdenklich machenden Text vor: "Eigenartig". Bei manchen Dingen, etwa beim Fußball, vergeht die Zeit wie im Flug und bei anderen Dingen - auch im Gottesdienst - zieht sich dieselbe Zeit unendlich in die Länge. Und dass sich für bestimmte Projekte schnell Leute finden, für andere Dinge nur auf hartnäckige Nachfrage ... So wie beim Finden des Protokollschreibers. Herr Tessmer beendete schließlich mit seiner Bereitschaft die - im Sinne des eben gehörten Geistlichen Wortes - "eigenartige" Stille ...

Zum ersten inhaltlichen Punkt war Klaus-Peter Heyduck von der Aktion 365 eingeladen. Grund waren vereinzelte Stimmen aus der Gemeinde, die sich am Kaffeeverkauf der Aktion 365 in der Kirche störten. Herr Heyduck wiederum betonte, dass der Erlös einem guten Zweck zugutekommt. Aber, und das bemerkte auch Klaus-Peter Heyduck, ist der Platz in der Kirche hinten leider sehr beengt.  Nach vielen Wortmeldungen wurde vereinbart, den Stand - in Zusammenarbeit mit dem Cafe Canisius - ins Foyer des Gemeindesaals zu versuchen. Mit einem Hinweisschild und Ansagen am Ende des Gottesdienstes könnte darauf aufmerksam gemacht werden.

In einem nächsten Punkt wurden die anstehenden Feiertage und deren (Gottesdienst-) Gestaltung besprochen. Im Großen und Ganzen orientiert sich die Gemeinde an bewährten Traditionen, was aber den einen oder anderen neuen Akzent nicht ausschließt. Schön ist, dass wir in diesem Jahr 15 erwachsene Taufbewerber im Gründonnerstags- und Osternachtsgottesdienst haben werden. Schon aufgrund der hohen Zahl bedarf es einiger Abstimmungen und Anpassungen im Gottesdienst. Die "Täuflinge" werden zum Beispiel Aufgaben im Gottesdienst übernehmen, sich aber diesmal nicht einzeln Gründonnerstag vorstellen. Gefüllt haben sich jetzt auch die Gebetszeiten nach dem Gottesdienst: In vier halbstündigen Gebetszeiten von 21 bis 23 Uhr soll Jesu Gebet im Garten Gesemani gedacht werden: "Wachet und betet."

Die "Nacht der Kirchen" findet nun auch in St. Canisius statt. Termin ist Samstag, der 20. Mai, nach der Abendmesse ab circa 19 Uhr. Frau Barancik und Frau Voll haben sich bereit erklärt, ein kleines Programm auszuarbeiten.

Unklar blieb, ob die Idee eines ökumenischen Gottesdienstes am Pfingstmontag schon in diesem Jahr verwirklicht werden kann. Aus der evangelischen Epiphaniengemeinde erreichte P. Hösl ein entsprechender Vorschlag. An der Zusage des Charlottenburger Vokalensembles möchte unsere Gemeinde aber auf jeden Fall festhalten, aber der Chor wäre auch bereit, auf fremdem Terrain zu singen.

Der Dankbrief der vor kurzem geweihten Diakone wurde erfreut aufgenommen. Fazit: Ein tolles Fest in jeder Hinsicht, vom Gottesdienst bis zur Currywurst.

Noch vor 22 Uhr konnte Regina Galecki die Sitzung beenden. Wer Interesse an einzelnen Punkten hat oder grundsätzlich mehr über die Arbeit des PGR erfahren möchte, ist herzlich eingeladen auf das Gremium oder den Pfarrer zuzugehen. Auch können alle Protokolle jederzeit eingesehen werden.