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Ciao, Stefano Barberino! 

Foto: St. Canisius

Organist verlässt Berlin Richtung Halle

30. Oktober 2018

Der letzte Sonntagsabendgottesdienst im Oktober war gleichzeitig der (vorerst) letzte Gottesdienst mit Stefano Barberino in St. Canisius. Nach vielen Jahren verlässt der gebürtige Italiener Berlin Richtung Halle, wo er eine neue Stelle antritt. Über viele Jahre war er in St. Canisius zu hören, zuletzt im Abendgottesdienst. Die Gemeinde verabschiedete mit einem kleinen Geschenk und lautem Beifall einen besonders versierten und freundlichen Musicus.

Organisten haben es in der Kirche nicht leicht. Es gibt nur wenige volle Stellen und wenn sich eine Chance ergibt, dann muss man zugreifen. Dies scheint jetzt für Stefano Barberino der Fall zu sein, deshalb sei ihm der neue Posten von Herzen gegönnt - wir wünschen alles Gute und Gottes Segen.

Stefano Barberino kommt - so meldet es die Homepage von St. Bonifatius, wo er in den vergangenen Jahren seinen Schwerpunkt hatte - aus Udine im Norden Italiens. Er ist seit seiner Jugend musikalisch aktiv, war Korrepetitor und Leiter verschiedener Chöre für konzertante und liturgische Aufführungen - in St. Canisius leitete er sechs Jahre lang den Chor! An der Universität der Künste (UdK) studierte er Orgel, Orgelimprovisationen und Kirchenmusik. Die Orgelimprovisation war auch sein Markenzeichen in St. Canisius. Viele Leute blieben nach dem Schlusslied noch sitzen und lauschten seinem Spiel, das immer mit kräftigem Applaus bedacht wurde.

Danke & Ciao, Stefano Barberino!